Christoph Fahle
August 29, 2011

Startup of the week – #7: Reign Of Art

betahaus: Könnt Ihr kurz erklären, was Reign of Art ist?

Charlotte: Reign of Art ist eine virtuelle Galerie für zeitgenössische Kunst. Wir vertreten junge deutsche Künstler und vernetzen sie mit Kunstinteressenten und Sammlern. Wir wollen Nachwuchskünstlern ein Sprungbrett bieten und ihnen helfen sich zu etablieren. Jeder kann sich entspannt von zu Hause aus unser Angebot ansehen und direkt und einfach kaufen. Wir veranstalten zusätzlich aber auch mehrmals im Jahr Ausstellungen, um die Werke nicht ausschließlich online einem Publikum zugänglich, sondern sie auch real erlebbar zu machen. Bisher hatten wir große Ausstellungen in Berlin und Frankfurt. Für September planen wir gerade eine Einzelausstellung hier im betahaus.

Wie habt Ihr euch kennen gelernt und wie kam es zur Idee Reign of Art zu gründen?

Erika: Wir haben beide BWL an der ESCP Europe studiert und waren für einen Teil unseres Studiums in London, dort haben wir uns dann kennengelernt. Wir interessieren uns beide unabhängig voneinander schon immer sehr für Kunst. Charlotte hat bei der Galerie Haas&Fuchs gearbeitet, ich war zwischenzeitlich bei Christie's tätig.

Charlotte: Reign of Art zu gründen, schien uns einfach notwendig. Wir wollten eine Lücke schließen und eine Schnittstelle bieten. Viele unserer Freunde haben oft gefragt, ob es denn nicht auch hochwertige Kunst gäbe, die für sie erschwinglich und gleichzeitig auch eine Möglichkeit zu investieren sei. Es ist nicht einfach und erfordert viel Zeit sich einen Überblick über die jüngsten Positionen der Kunstszene zu machen bevor sie von namhaften Galerien vertreten werden und ihr Marktwert dementsprechend stark steigt. Deshalb legen wir viel Wert auf die Auswahl unserer Künstler und sind von der Qualität ihrer Arbeit und ihrem Potential überzeugt.

Wie lange seid Ihr schon im betahaus?

Erika: Wir sind seit ca. einem Monat hier. Wir wurden von der FU gefördert und hatten etwas außerhalb Büroräume bekommen. Da war auf Dauer der Weg zu lang und ein wirklicher Austausch konnte dort auch leider nicht stattfinden. Wir mögen, dass das betahaus zentral liegt, einige unserer Künstler haben ihre Ateliers um die Ecke. Es gibt einen regen Austausch und auch wenn viele ganz unterscheidliche Projekte verfolgen, durchläuft man oft doch ähnliche Entwicklungsschritte.

Was fehlt Euch noch im betahaus?

Eine Tischtennisplatte wäre super!

Mehr Infos zu Reign of Art gibt es auf der Homepage oder bei Facebook.

Claudius: Design is the core of what we do and what we’re all passionate about, but hardly our only focus. Design, at LAUDO, stands more for designing a whole strategy, often very close connected with marketing. We’re developing websites and apps for our clients, but also help them reach their target audience through SEO, Google ranking developing newsletter systems, print brochures etc.

Claudius: A lot of other companies are seeing themselves as a service provider and don’t really question what their client wants and why. We pay very close attention if the work we provide for a client is in line with our personal values and vision. It’s not just delivering a product to the client, getting the pay check and leaving, but also building relationships with clients and collaborating. Because they are often our doors to new opportunities.

‘’We see LAUDO as an airport, where the clients are our gates to new guests, new perspectives and new potential clients. It happens all the time that whoever we’re working for, from there we get a new project, which wasn’t planned before. So we open up a new gate. That’s how we were able to grow and why good connection with our clients is so crucial for us.’’

Orietta: I think one thing that make us stand out on the market and our strength number one is the team. We’re a small team and we all look in the same direction and have the same approach and vision. That makes the communication go smoothly.

Joey: Another thing is that we have a very hands-on approach. We are the guys, who say: ‘’Okay, let’s do it’’. That’s our culture.

After you’ve taken care of your paperwork and you’ve signed up both in Bürger- and Finanzamt, you are all set up to start working. One of the best ways to get integrated into the city fast, meet like-minded people, and even find clients is by working from a coworking space. There are tons of benefits for freelancers and luckily Berlin has a lot to offer in this way. A coworking space is a physically collaborative shared workspace, which brings all kinds of creatives and entrepreneurs together. It’s a perfect place for startups, freelancers, digital nomads and even corporates searching for innovation. And it’s the biggest advantage towards the typical office space is that it pushes a collaborative exchange between its members and facilitates the creative process and networking.

Landscape not supported.
Please switch your smartphone back to portrait view!