Christoph Fahle
April 24, 2009

Oster-Round-up. Draußen ist schöner und der Kaffee ist fertig.

Bei schönem Wetter wird es zunehmend schwierig, ruhig hinter seinem Schreibtisch sitzen zu bleiben, während draußen die Sonne scheint. So haben ein paar User und ein Teil des betahaus - Teams in den letzten Tagen ihren Arbeitsplatz bereits zeitweilig in das Café im Erdgeschoss verlegt, weil dort Draußen näher ist. Unser Vorzeige - Italiener Vincenco ist da unten Küchenchef und versorgt uns mit italienischen Happen und leckerem  Kaffee. Gemeinsam nähern wir uns in den nächsten Wochen der optimalen Coworking Speisekarte. Nachdem unsere Büroinfrastruktur im 3. Stock nun einigermaßen steht, ist das Café die organisatorische und gestalterische Herausforderung des Frühlings. Was gibt es wann zu essen? Wie viel wird gebraucht? Wann kommen endlich unsere Designer - Sofas? Und so weiter und so fort...

Unser Eventkalender wird währenddessen ziemlich voll. Die Location scheint vielen Leuten zu gefallen und so liegen alle möglichen Anfragen vor für Veranstaltungen in den nächsten Monaten. Einige machen wir selber, Andere sind Extern. Gleich nächste Woche am ersten Mai gibt es einen kleinen betahaus Stand beim Kiezfest am Mariannenplatz mit Longdrinks und italienischen Leckereien von Vincenco und den Deli Lama Jungs. Abends, so sieht der aktuelle Planungsstand aus, wird es eine kleine Afterparty vor dem betahaus geben. Das wird aber noch über unseren Twitterfeed geposted. Anfang Juni sind wir Teil des DMY Festivals 09 und stellen zusammen mit Create.Berlin ein paar Designer bei uns aus. Um die entsprechende Party schließlich kommen wir natürlich nicht herum. Dazischen liegen Workshops der Politikfabrik und Redaktionssitzungen von e-politik und ein Kongress von Wertikale, sowie Events des Kommunikationsforums und und und... Unterwegs sind wir auch: Diesen Donnerstag waren wir im newthinking store beim openeverything eingeladen, um das betahaus zu präsentieren. Im Mai stellen wir uns dann beim Create.Berlin Input vor. Ein Teil des Teams fährt nach Mailand auf die Möbelmesse, ein anderer Teil plant eine Recherchereise zu coworkings spaces in den USA. Man müsste sich vierteilen können.

Schlussendlich und damit das nicht unter den Tisch fällt, noch ein paar kurze Sätze zu unserer Einweihungsparty. Es war unglaublich früh schon unglaublich voll. Wir haben mal durchgezählt und sind zu dem Schluss gekommen, das insgesamt ungefähr 800 - 1000 Menschen am Abend dort gewesen sein müssen. Wir mussten ab 23.30 Uhr immer wieder die Tür zeitweilig schließen, weil es zu voll wurde drinnen. Die Biervorräte waren um 2 Uhr dann auch aufgebraucht und es ging ab zur Tanke und ins Watergate, Bier aus dem Lager schnorren. Da das Team wohl den Großteil des Abends hinter der Theke, am Eingang oder im Bierkeller verbracht hat, haben wir garnicht so viel mitbekommen von dem ganzen Trubel. Es scheint aber für alle, die da gewesen sind eine ziemlich gute Party gewesen zu sein. Was man eben so gehört hat im vorübegehen beim schleppen der Bierkästen... ;)

Claudius: Design is the core of what we do and what we’re all passionate about, but hardly our only focus. Design, at LAUDO, stands more for designing a whole strategy, often very close connected with marketing. We’re developing websites and apps for our clients, but also help them reach their target audience through SEO, Google ranking developing newsletter systems, print brochures etc.

Claudius: A lot of other companies are seeing themselves as a service provider and don’t really question what their client wants and why. We pay very close attention if the work we provide for a client is in line with our personal values and vision. It’s not just delivering a product to the client, getting the pay check and leaving, but also building relationships with clients and collaborating. Because they are often our doors to new opportunities.

‘’We see LAUDO as an airport, where the clients are our gates to new guests, new perspectives and new potential clients. It happens all the time that whoever we’re working for, from there we get a new project, which wasn’t planned before. So we open up a new gate. That’s how we were able to grow and why good connection with our clients is so crucial for us.’’

Orietta: I think one thing that make us stand out on the market and our strength number one is the team. We’re a small team and we all look in the same direction and have the same approach and vision. That makes the communication go smoothly.

Joey: Another thing is that we have a very hands-on approach. We are the guys, who say: ‘’Okay, let’s do it’’. That’s our culture.

After you’ve taken care of your paperwork and you’ve signed up both in Bürger- and Finanzamt, you are all set up to start working. One of the best ways to get integrated into the city fast, meet like-minded people, and even find clients is by working from a coworking space. There are tons of benefits for freelancers and luckily Berlin has a lot to offer in this way. A coworking space is a physically collaborative shared workspace, which brings all kinds of creatives and entrepreneurs together. It’s a perfect place for startups, freelancers, digital nomads and even corporates searching for innovation. And it’s the biggest advantage towards the typical office space is that it pushes a collaborative exchange between its members and facilitates the creative process and networking.

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