Christoph Fahle
July 13, 2011

Mission Impossible – Wie man ein Schiff über die Berge bekommt

Free Culture Incubator Workshop No.8Dienstag, 26.07.2011 von 17-21.30Uhr

im betahaus Café

Mit Henning von Gierke, Maler und Regisseur, Professor an der Universität Wien

Bei jedem größeren Projekt kommt irgendwann der Punkt, wo man einfach nicht mehr weiter weiß: es treten Probleme auf, mit denen kein Mensch gerechnet hat, Budgets werden gekürzt, Teammitglieder fallen aus – kurz, das Vorhaben erscheint unmöglich. An diesem Punkt kann man entweder aufgeben oder erst recht weitermachen. Bei diesem Workshop dreht sich alles um den magischen Moment des Weitermachens über alle Widerstände hinweg. Dabei interessieren uns vor allem zwei Fragen: woher schöpft man neue Motivation und wie kann man durch einen Perspektivenwechsel das Ruder herumreißen?

Für den Workshop haben wir einen besonderen Gast eingeladen, dessen kreative Arbeit immer wieder von unmöglich scheinenden Herausforderungen bestimmt war: Henning von Gierke - er ist bildender Künstler, Regisseur, Set Designer und lehrt an der Universität Wien. Er hat unter vielen anderen mit Regisseuren wie Werner Herzog oder Völker Schlöndorff zusammengearbeitet. Im Verlauf seiner Karriere hat Henning von Gierke Bilder geprägt, die immer in unserem kulturellen Gedächtnis haften bleiben werden: das berühmte Boot, das für den Film „Fitzcarraldo“ im Dschungel Südamerikas über einen Berg gebracht werden musste, Tausende von weißen Mäusen die für die düstere Atmosphäre in „Nosferatu“ einfach nicht grau und dreckig werden wollten oder die oft zitierte Szene aus der Wagner-Oper "Lohengrin" in Bayreuth mit einer Bühne unter Wasser.

Henning von Gierke wird uns von den Herausforderungen seiner Arbeit berichten und davon erzählen wie man mit viel Leidenschaft, Liebe zum Detail und der hohen Kunst der Improvisation das Unmögliche möglich machen kann auch wenn man nur begrenzte Mittel, Zeit und Erfahrung besitzt. Danach teilt sich der Workshop in vier kleinere Gruppen auf, in denen sich die Teilnehmer über ihre individuellen (Un)möglichkeiten austauschen können. Henning von Gierke wird uns dabei etwas von seinen Methoden erzählen.Im Anschluss an den Workshop findet ein gemeinsames Abendessen im betahaus-Café statt, bei dem der Erfahrungsaustausch in größerer Runde weitergehen kann.

Die Teilnehmeranzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Wir laden alle ein, die gerade mitten in einer unmöglich scheinenden kreativen Herausforderung stecken sich für diesen Workshop zu bewerben. Erzählt uns woran Ihr gerade arbeitet, warum ihr gerade jetzt neue Inspiration und Motivation braucht und welche Erfahrungen ihr den anderen Teilnehmern weitergeben könnt. 
Die Teilnehmer werden, wie in dieser Workshop-Reihe des Free Culture Incubator üblich, im Hinblick auf einen spannenden Mix an Menschen, beruflichen Hintergründen und Erfahrungen ausgewählt.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Für das gemeinsame Abendessen zahlt jeder Teilnehmer einen Unkostenbeitrag von 5 Euro.

Die Workshop-Sprache ist Englisch. Wir werden Euch spätestens am 20. Juli Bescheid geben ob Ihr bei dem Workshop dabei sein könnt.

> Hier geht es zum Anmeldeformular.

In Partnerschaft mit dem Kompetenzzentrum Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes & dem Kreativen Netzwerk Moritzplatz:

Weitere Information auf unserem Kalendar!

Claudius: Design is the core of what we do and what we’re all passionate about, but hardly our only focus. Design, at LAUDO, stands more for designing a whole strategy, often very close connected with marketing. We’re developing websites and apps for our clients, but also help them reach their target audience through SEO, Google ranking developing newsletter systems, print brochures etc.

Claudius: A lot of other companies are seeing themselves as a service provider and don’t really question what their client wants and why. We pay very close attention if the work we provide for a client is in line with our personal values and vision. It’s not just delivering a product to the client, getting the pay check and leaving, but also building relationships with clients and collaborating. Because they are often our doors to new opportunities.

‘’We see LAUDO as an airport, where the clients are our gates to new guests, new perspectives and new potential clients. It happens all the time that whoever we’re working for, from there we get a new project, which wasn’t planned before. So we open up a new gate. That’s how we were able to grow and why good connection with our clients is so crucial for us.’’

Orietta: I think one thing that make us stand out on the market and our strength number one is the team. We’re a small team and we all look in the same direction and have the same approach and vision. That makes the communication go smoothly.

Joey: Another thing is that we have a very hands-on approach. We are the guys, who say: ‘’Okay, let’s do it’’. That’s our culture.

After you’ve taken care of your paperwork and you’ve signed up both in Bürger- and Finanzamt, you are all set up to start working. One of the best ways to get integrated into the city fast, meet like-minded people, and even find clients is by working from a coworking space. There are tons of benefits for freelancers and luckily Berlin has a lot to offer in this way. A coworking space is a physically collaborative shared workspace, which brings all kinds of creatives and entrepreneurs together. It’s a perfect place for startups, freelancers, digital nomads and even corporates searching for innovation. And it’s the biggest advantage towards the typical office space is that it pushes a collaborative exchange between its members and facilitates the creative process and networking.

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